Mehr Selbstwirksamkeit durch einfache Power Strategien

Lieber Samtosha Freund,

kennst Du das? Du traust Dir selbst nicht mehr über den Weg? Du hältst selbst nicht so große Stücke auf Dich oder stellst Dich in Frage? Du bist häufig enttäuscht von Dir oder Du bleibst aus Deiner Sicht hinter Deinen Möglichkeiten zurück?

Diese Gefühle begegnen uns auf dem Weg zu uns selbst, gerade wenn wir uns zu neuen Zielen aufmachen. Wir fühlen uns oft nicht selbstwirksam. Doch was heißt Selbstwirksamkeit überhaupt?

Das Konzept der allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung fragt nach der persönlichen Einschätzung der eigenen Kompetenzen, allgemein mit Schwierigkeiten und Barrieren im täglichen Leben zurechtzukommen. Diese Überzeugung bezüglich der eigenen Fähigkeiten bestimmt, wie Menschen sich in einer konkreten Situation fühlen, denken, sich motivieren und auch handeln, sie beeinflusst die Wahrnehmung und Leistung daher auf unterschiedlichste Art und Weise. Selbstwirksamkeit bezieht sich also auf die Überzeugung, dass man fähig ist, etwa etwas zu erlernen oder eine bestimmte Aufgabe auszuführen.

Quelle: http://lexikon.stangl.eu/1535/selbstwirksamkeit-selbstwirksamkeitserwartung/
© Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik

Wir enttäuschen uns , trauen uns nichts zu oder beginnen immer wieder aufs neue Dinge, die wir nicht zu Ende bringen. Wir erleben Dramen in uns , die uns schwächen und haben ständig das Gefühl keine Zeit für die wirklich wichtigen Meilensteine in unserem Leben zu haben. Wir fühlen uns ausgeliefert und machtlos.

Doch was genau bringt uns ab von unseren einmal gesetzten Entscheidungen? Und wo verlieren wir unser Zutrauen und unsere Energie?

Der Kreis der Selbstermächtigung beginnt bei unseren Entscheidungen:

Entscheidung

Jedem Moment wohnt eine Entscheidung inne, jeden Moment hast Du die Wahl. Das ist doch wunderbar! Oder doch nicht? Häufig verbinden wir mit einer Wahlfreiheit das Gefühl der Selbstbestimmtheit. Jedoch Entscheidungen kosten uns Energie. Die Wahl treffen zwischen zwei oder mehr Alternativen bindet uns ein. Auch revidieren wir bei einer zu großen Auswahl häufig unsere einmal getroffenen Ausrichtungen. Wir denken, dass auf der anderen Seite das Gras grüner ist. Alte Entscheidungen fühlen sich häufig nicht so sexy an und so entscheiden wir uns einfach neu, um den Anfangszauber spüren zu können. Die Energie entlädt sich bei der zukünftigen Vorstellung, anstatt die alte Entscheidung in die Tat umzusetzen. In dem Moment in dem wir mit unseren Entscheidungen hadern oder sie sogar revidieren, schwächen wir uns selbst. Unsere Gedanken zerstreuen sich mit Themen wie: Werde ich mit dem Ergebnis zufrieden sein? Schaffe ich das überhaupt? Wir fühlen uns nicht selbstwirksam. Um den nächsten Schritt wirklich zu nehmen helfen uns 4 geistige Ankerpunkte:

1. Ich achte erst mal nicht auf das Endergebnis. 2. Ich betrachte meine Entscheidung nur als Lernaufgabe oder Spiel 3. Ich trainiere meine Durchhaltekraft wie einen Muskel, indem ich bei dieser Entscheidung bleibe. 4. Ich lege einen bestimmten Zeitraum fest, in dem ich meine Entscheidung nicht ändere.

Wenn wir so unsere Entscheidung in den nächsten Schritt der Ausrichtung tragen, haben wir die Chance zu gestalten.

Die nächsten Schritte der Ausrichtung erfährst Du in unserem nächsten Teil unserer kostenlosen Selbstermächtigung JETZT  Reihe. Sei gespannt!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s